Dumm gelaufen 5

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Diese Geschichte wurde von michaelaxx am 21.12.2009 geschrieben und am 22.12.2009 veröffentlicht.

Wir betraten diesen unscheinbaren Laden, bei dem ich seltsamerweise keine Werbung oder irgendeinen sonstigen Hinweis vorfand, was hier eigendlich verkauft wurde. Sogleich fanden wir uns in einem grösseren, hell beleuchteteten Salon wieder. Überall an den Wänden hingen beleuchtete Spiegel, vor denen Damen allen Alters und aller Moderichtungen geschminkt und manikürt wurden. Eine erstaunliche Anzahl von jungen Damen pinselten, feilten, schnitten geschäftig an Mündern, Augen und Haaren aus einer Unzahl von Fläschchen, Tuben und Döschen, teils stumm und konzentriert, teils plappernd und lachend.

Christa ging zielstrebig auf eine Dame zu, die gerade einer Kundin die Haare schnitt. Sie blickte kurz auf und die beiden begrüssten sich herzlich, wie zwei Freundinnen, die sich schon lange nicht mehr gesehen hatten. Ich stand immer noch etwas unschlüssig an der Ladentür und blickte etwas nervös in die Runde. Man hatte mich wahrgenommen, aber zu meiner Überraschung nahm niemand richtig Notiz von mir.

„Ahhh, Sie sind also unsere neue Kundin ! Willkommen, mein Name ist Katrin, ich bin die Besitzerin dieser Wellness Oase.“

Sie nannte mich Kundin (!). Naja irgendwie war ich ja eine…..

Vor mir stand eine elegante, junggebliebene Mittvierzigerin, die mich mit ihrer offenen und herzlichen Art sofort in ihren Bann zog.

Sie trat demonstrativ einen Schritt zurück, musterte mich kritisch von oben bis unten und nickte fast unmerklich anerkennend.

„Sie haben Geschmack. Wissen Sie, das ist nicht selbstverständich.“

Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie mich bei der Hand und führte mich durch den Salon.
Ihre warme, zupackende Art liess keinen Widerspruch zu und ich liess den Dingen nur allzugerne freien Lauf.

„Sie werden sich ersteinmal etwas entspannen,“ und mit einem Seitenblick auf mich und einigen Lachfalten in den Augenwinkeln, „wir haben heute noch einiges vor.“

Mit einem vielsagendem Lächeln folgte uns Christa in einen kleinen, geschmackvollen Salon und begann sogleich meinen Lederblazer und meine Satinbluse aufzuknöpfen. Wir waren alleine, kein Greräusch drang von aussen herein. Wie zufällig strich sie lächelnd über meine behaarte Brust und streifte die Bluse sanft von meinen Schultern. Ich liess zu, dass Sie meinen Oberschenkel berührte und ...