Ich heiße jetzt Sabine (1 von 2)

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Diese Geschichte wurde von santorlm am 20.03.2010 geschrieben und am 16.07.2010 veröffentlicht.

Vorbemerkung

Liebe Leserinnen (wenn es hier welche geben sollte),
liebe Leser und vor allen Dingen liebe DWT’s.

Nach den neuen gesetzlichen Bestimmungen dürfen nur noch erotische Geschichten veröffentlicht werden, in denen die handelnden Personen 18+ sind. Aber harmlose Rückblicke in die Zeit davor sind sicherlich partiell erlaubt – solange diese „harmloser“ Natur sind.

Zur Sache

Sicht Michael

Meine Mutter, jetzt 43 Jahre alt, hat eine 4 Jahre jüngere Freundin, Monika. Die Beiden waren sehr eng befreundet, auch als Monika in eine andere Stadt zog, blieben die Kontakte sehr eng. Mit Monika verstand ich mich nicht nur sehr gut, nein, soweit man das als Kind sagen darf, ich liebte sie abgöttisch. Schon als ich 10 Jahre alt war kümmerte sie sich immer um mich, wenn sie mal auf Besuch war. Ich suchte immer ihre Nähe und kuschelte mich gern an sie. Meine Mutter frotzelte dann immer: ihr seit mir ja ein Pärchen, kicher. In der Pubertät wurde diese Nähe meinerseits noch verstärkt, ich begann von ihr zu träumen usw. Monika roch immer so gut. Ich hatte mit 17 schon mal ihren Mantel angezogen der an der Garderobe hing und intensiv ihr Parfüm geschnüffelt.

Nun war ich knapp 20 Jahre alt und hatte mein Abi in der Tasche. Wie es das Schicksal wollte, wies mir die ZVS einen Studienplatz in der Stadt zu, in der Monika lebte.

Vorausschickend muss ich sagen, dass sowohl mein Vater als auch der Mann von Monika vor Jahren das Weite gesucht hatten. Meine Mutter und Monika, die Beiden besprachen immer wichtige Dinge zusammen, beratschlagten nun die Wohnungsfrage für mich an meinem Studienort. Einerseits mich nun „in das Leben zu entlassen“ hatte sicher etwas, aber andererseits entschied die Kostenfrage. Monika bewohnte ein Reihenendhaus mit viel Platz. Schelmisch sagte Monika noch: dann ist nun endlich wieder ein Mann im Haus, auch wenn dieser 19 Jahre jünger ist als ich. Meine Mutter kicherte: macht keine Unsinn. Aber das war wohl rein rhetorisch gemeint. An irgendwelche Beziehungen hat ernsthaft keiner gedacht.

So zog ich dann zu Monika. Im Obergeschoß des Hauses hatte ich ein kleines Schlafzimmer und ein Zimmer in dem ich mich Studiums mäßig ausbreiten konnte, mit PC und meinen persönliche Sachen. Weiterhin lagen dort auch das große Schlafzimmer von ...