Diese Geschichte wurde von DaHerrNachbar am 28.09.2009 geschrieben und am 14.10.2009 veröffentlicht.
2. Die Verwandlung
Sie hatte mich doch tatsächlich eingeschlossen. Verwirrt, mit schmerzenden Eiern und brennender Wange (die Ohrfeigen der gnädigen Frau wahren nicht ohne) ging ich in den Wohnraum. Ich brauchte jetzt erstmal eine Zigarette. Siedend heiß durchschoss mich der Gedanke dass sie ja meine Kleider alle mitgenommen hatte und auch deren Inhalt. Seufzend blickte ich mich um und entdeckte auf der Frühstückbar meine Zigaretten, Feuerzeug, Geldbörse, Schlüssel und Handy. Erstaunt stellte ich fest dass all meine Sachen(ich hatte gar nicht gemerkt wann sie die herausgelegt hatte) bis auf die Kleidung, da waren.
In einem ersten Impuls wollte ich jemanden um Hilfe rufen und weg von hier. Ich hatte mein Handy schon in der Hand um die Polizei zu rufen. Doch was sollte ich denen erzählen? Dass ich von einer atemberaubenden Göttin, die mir soeben den Fick meines Lebens (und mit meinen 36 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrung) beschert hatte, in einem Luxus -apartment gegen meine Willen gefangen gehalten wurde? Wollte ich denn hier überhaupt weg? Das Handy unschlüssig hin und her drehend schaltet ich es schließlich aus und legte es weg.
Gedankenverloren zündete ich mir eine Zigarette an und lies die letzten Stunden vor meinen inneren Augen vorbeiziehen. Immer wieder tauchte dass Gesicht von roten Locken umrahm mit den sinnlichen Lippen und ausdruckstarken Augen vor mir auf. Der Gedanken an ihre üppige Figur versetzte mich schon wieder in Erregung. In meinem Mund hatte ich noch den Geschmack ihres Saftes und ihrer, ihrer Pisse. Komisch bei dem Gedanken, wie sie mich gezwungen hatte ihr als Toilette zu dienen, wuchs mein Schwanz wieder zu beachtlicher Größe. Unwillig schüttelte ich den Kopf. Wenn das zu den Bedingungen gehörte dass ich hier wohnen konnte, bleib ich lieber in der schmuddeligen Pension. Dies würde aber mit Sicherheit bedeuten dass ich die gnädige Frau, der ich in der kurzen Zeit schon verfallen, ja eigentlich hörig geworden war, nicht mehr wieder sehen würde. Lies sie mich denn überhaupt gehen? War ich nicht jetzt schon ihr Gefangener der ihr vollkommen ergeben war?
Unwillig schob ich die Gedanken auf die Seite und stand auf. Meine En...
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