Diese Geschichte wurde von DaHerrNachbar am 14.10.2009 geschrieben und am 28.10.2009 veröffentlicht.
Der Vertrag
Die gnädige Frau trat ganz nahe zu mir, so dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff meiner Bluse spüren konnte und fragte mich: „Na gefällt dir was du siehst“?
„Ja gnädige Frau“ hauchte ich. „Ich hätte nie gedacht dass ich so aussehen könnte“. Ihre Nähe, ihr Duft und ihre Nippel die hart durch den Stoff stachen erregten mich wieder so sehr dass ich mich vor Verlangen nach meiner Göttin verzehrte. Schmerzhaft drückte mein fest gebundener Schwanz gegen seine Fesseln.
Ihr leidenschaftlicher Kuss steigerte meine Geilheit noch mehr! Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn auf ihren formvollendeten Busen. „Los saug an meinen Nippeln du kleine Schlampe!“ befahl sie mir.
Gehorsam nahm ich einen ihre Nippel in meinen Mund und begann daran zu saugen, peitschte ihn mit meiner Zunge knabberte leicht daran um wieder gierig daran zu saugen. Währenddessen verwöhnte ich mit einer Hand ihre andere Brust. Immer abwechselnd knetete, lutsche und saugte ich an ihren geilen Titten. Das immer lauter werdende Stöhnen und heftigere Keuchen der gnädigen Frau stachelte mich noch mehr an. Wie besessen bearbeitet ich mit Händen, Lippen und Zunge ihre wogenden Brüste. Da wir seitlich zu dem großen Spiegel standen konnte ich unser Liebesspiel genau beobachten.
Das Bild was sich mir darbot trieb mich schier zur Raserei! Ich sah eine junge begehrenswerte Frau, die von ihrer Herrin bei ihrem Pferdeschwanz festgehalten wurde und die wie besessen an ihren Brüsten saugte. Die üppige Göttin hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoss sichtlich die Bemühungen ihrer Sklavin. In der zweiten Hand hielt sie eine Reitgerte die sie von hinten unter ihren Rock geschoben hatte und heftig hin und her bewegte.
„Oh ja meine kleine Schlampe komm saug fest an meinen Titten“ stöhnte die gnädige Frau. „AH! JAA! JETZT! LECK DIE NIPPEL DU NUTTE! JAAA MIR KOOOOMTS!“ schrie sie. Während ein Zittern und Beben durch ihren Körper lief drückte sie mein Gesicht fest gegen ihre Brüste.
„Das hast du fein gemacht mein süßes Schwanzmädchen.“ lobte sie mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. „Na ist meine kleine Schwanznutte etwa geil geworden?“ fragte sie mich, während sie unter meinen Rock und zwischen meine Beine griff, mit ihrem diabolischen Lächeln. „J-ja g-gnädige F-frau...
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