Mein Weg zum Schwanzmädchen 4 - Die Entjungferung

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Diese Geschichte wurde von DaHerrNachbar am 28.10.2009 geschrieben und am 11.11.2009 veröffentlicht.

Die Entjungferung

Zum Glück war das kleine Esszimmer gleich gegenüber dem Salon so dass ich nicht viele Schritte machen musste.
Auch hier war alles sehr elegant im barocken Stiel eingerichtet. An den Wänden hingen kostbare Tapeten und teure Bilder. Polierte Möbel aus Wurzelnuss dienten zur Aufbewahrung von feinstem Tafelporzellan. Teures Tafelsilber und gediegene Kristallgläser repräsentierten noch zusätzlich den nicht geringen Wohlstand der Eigentümerin. Auch hier verbreiteten ein großer Kronleuchter und brennende Kerzen das angenehme Mischlicht.
Die gnädige Frau trieb mich bis zu dem großen Tisch an dem sicher 10 Personen Platz hatten. Dort angekommen rückte der Butler erst ihr und dann mir den Stuhl zu recht.
Kaum hatten wir Platz genommen klatschte der Butler in die Hände und eine, in Dienst-mädchenkleidung steckende, junge Frau kam mit einem Tablett herein das sie auf die Tafel stellte. Sie legte der gnädigen Frau einige der Köstlichkeiten davon auf den Teller um danach auch mich zu bedienen. „Danke Bernadette“ sagte die die gnädige Frau. Sich mit einem artigen Knicks bedankend zog sich diese wieder in den Hintergrund zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
Der Butler hatte uns einstweilen Wasser und Wein eingeschenkt. Auch er zog sich zum Eingang zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
„Mahlzeit Nicole“ wünschte mir die gnädige Frau und begann langsam zu essen. „Danke gnädige Frau“ antwortete ich und langte ebenfalls zu. Ich hatte tatsächlich schon ganz schön Appetite. Mit etwas Mühe kam ich auch mit den Fesseln ganz gut zurecht. So sehr mein Magen auch schon knurrte, aufgrund der engen Schnürung meiner Taille konnte ich nicht sehr viel und auch nur ganz langsam essen. Alles auf meinen Teller schmeckte Vorzüglich und war nur vom teuersten. Zum trinken gab es erlesene Weine und Wasser. Das gute Essen und der ausgezeichnete Wein hoben meine Stimmung wieder schlagartig. Auch die gnädige Frau befand sich in bester Laune, Die ungezwungene Stimmung und dass aufmerksame, ja fast schon unterwürfige herumschwänzeln der Bediensteten gaben mir einen Großteil meiner sonstigen Sicherheit wieder zurück. So ließ es sich leben! Da störten mich auch die Frauenkleider nicht und meine Füße hatten sich an die ungewohnten Schuhe auch schon ein wenig ge...