Diese Geschichte wurde von latexjunge am 03.08.2010 geschrieben und am 09.09.2010 veröffentlicht.
Wir bekommen Gäste oder Ich werde bestraft
Nachdem Sabine mir vor rund zwei Wochen sagte, dass ich Brüste bekam und dazu noch in Körbchengröße B, verging kein Morgen, an dem ich nicht meine Brüste auf das Genauste betrachtete. Ich zog noch vor dem Gang ins Bad mein Nachthemd hoch und betrachtete mich im Spiegel.
Ich schaute von links, von rechts und schließlich zog ich mein Nachthemd aus und das T-Shirt drüber, das ich an dem Tag zur Schule anziehen wollte. Nein, dachte ich jedes Mal, wirklich „fast B“ war das nicht. Ja, sie waren größer. Größer, als ich sie vor den fest angeklebten Brüsten in Erinnerung hatte, aber auf keinen Fall viel größer.
Unter dem T-Shirt würde sie niemand erkennen, außer er oder sie schauten genau hin. Aber wer würde das schon machen?
Und im Sportunterricht beim Umziehen würde ich mich einfach etwas in die Ecke stellen und mich so drehen, dass meine Klassenkameraden nichts sehen würden. Natürlich waren das alles keine Patentrezepte, aber ich versuchte es, denn eine andere Möglichkeit sah ich nicht! Schließlich musste ich regelmäßig in die Schule gehen, denn ohne eine abgeschlossene 12 Klasse (wenn auch ohne Schulabschluss), hätte ich große Probleme in eine entsprechende Klassenstufe in den USA zu kommen. Darauf hatte ich keine Lust.
Wie schon von vor den Ferien gewohnt, machte ich im Dienstmädchenoutfit das Frühstück für Sabine, zog mich danach wieder um und ging in die Schule. Natürlich dachte ich zuerst, dass mir alle meine Freunde auf die Brüste starren würden. Aber wie ich schon im Schlafzimmer festgestellt hatte, waren sie so gut wie gar nicht zu erkennen. Vielleicht sah es ein bisschen komisch aus, dass ich, obwohl ich inzwischen eine sehr schlanke Figur hatte, ein paar „Fettbrüste“ hatte, aber selbst darauf sprach mich niemand an.
Meine inzwischen wesentlich längeren Haare und sehr lockigen Haare erstaunten da schon mehr Freunde und Schulkameraden. Aber mit ein paar schlichten Argumenten waren sei beruhigt und glaub...
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