Diese Geschichte wurde von adyton am 12.01.2010 geschrieben und am 16.01.2010 veröffentlicht.
„Los aufwachen,“ hörte ich eine forsche Stimme. Mein Kopf schmerzte heftig. Wo war ich? Und wo war Sheila? Gerade rieb ich mich doch noch an ihrem süßen kleinen Transenhintern. „Aufwachen, sage ich, mach deine Augen auf!“ Ertönte wieder diese fordernde, durchdingende Stimme.
Nun kam ich langsam zu mir. Ich fand mich in einem weichen Bett wieder, ordentlich zugedeckt. Vor meinem Bett nahm ich verschwommen eine Gestallt war. Sie hatte ein schwarzes Kleid an und ihre Hände in die Hüften gestemmt. „Ah, der Herr kommt zu sich“. Ich kniff die Augen zusammen um meinen Blick zu schärfen. Ich sah in ein strenges, leicht herbes Gesicht, grüne angriffslustige Augen sahen mich an. „Ahh, mein Kopf. Wo bin ich hier, was ist passiert?“ brachte ich noch etwas benommen hervor. „Los steh auf, du hast nun lange genug gepennt“ herrschte Sie mich grob an. Etwas benommen stieg ich aus dem Bett, meine Knie waren noch etwas schwammig. „Was sind Sie denn so unfreundlich? Habe ich Ihnen denn etwas getan?“ Ich fasste mir an den schmerzenden Hinterkopf.
„Ob du mir etwas getan hast? Na du hast vielleicht Nerven, Freundchen. Erst kommst du zu meinem Haus, versuchst meine Freundin zu ficken und dann fragst du mich auch noch, warum ich unfreundlich bin. Na, das schlägt doch wohl dem Fass den Boden aus“.
„Freundin? Sheila!“ schoss es mir durch den Kopf. Sheila war also vergeben. Davon hatte mir das kleine Luder allerdings nichts gesagt.
Da ich nun wieder etwas klarer sehen konnte, sah ich mir die Dame, die da vor mir stand, genauer an. Sie war etwa so groß wie ich, hatte eine straffe aber doch weibliche Figur mit breiten Hüften. Ihre glatten, halblangen roten Haare waren streng nach hinten gebunden. Sie machte einen wilden, herrischen Eindruck. Sie war wohl einiges älter als Sheila. Dann viel mir Ihr leicht hervortretender Adamsapfel auf, der im klaren Wiederspruch zu der sonst fraulichen Erscheinung und den üppigen Brüsten stand.
„Was glotzt du denn so“ fuhr Sie mich an. „Los komm hier her“. Sie deutete dabei auf das Fußende des Bettes. Unwillig und trotzig sah ich sie an. „Wirst du wohl parieren. Wenn du hier Mätzchen machst, habe ich eine Überraschung für dich. Ich habe...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren



