Die Nachbarin Und Ihr Sohn

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Diese Geschichte wurde von isiisisi am 05.06.2008 geschrieben und am 21.07.2008 veröffentlicht.

Es war nach dem Sturm Kyrill, als mich meine Nachbarin Rita bat die verrutschten Ziegel auf dem Dach wieder zu schließen. Ich sagte ihr zu, konnte aber noch keinen genauen Termin sagen. Meine Frau hat sich mit der alleinerziehenden Frau angefreundet. Ihr Sohn Manuel ist ein sehr stiller Junge der sich mehr mit dem Computer beschäftigt als mit Freundinen. Unsere Ehe ist leider Kinderlos und so hat meine Frau Manuel ins Herz geschlossen. Ich sagte erst kürzlich zu Ihr "der ist so weit zurück, dem kannst du deine Votze offen präsentieren, der riecht noch nicht mal dran". Meine Frau Doris ist eine sehr gut gebaute hübsche Frau, mit schönem Busen, schlanker Figur und sehr hübschen Gesicht. Rita hingegen ist grobschlächtig groß und sehr vollschlank. Das einzig Schöne an Ihr ist der riesige Busen, der mich beeindruckt.
Es war an einem Sanstag Morgen, meine Frau schlief noch als ich die Leiter aus dem Schuppen holte und zum Haus der Nachbarin ging. Ich wollte Sie nicht wecken und stellte die Leiter auf der Rückseite an das Haus. Zu meinem Glück geschah dies fast lautlos. Denn als ich hochstieg, sah ich Manuel wie er in der Küche das Frühstück auf ein Tablett stellte. Ich wollte mich schon bemerkbar machen als ich etwas ausergewöhnliches sah. Manuel nahm eine Tasse und ließ einige Tropfen einer Flüßigkeit reintropfen.
Neugierig wie ich jetzt war, stellte ich meine Leiter noch vorsichtiger an das Schafzimmerfenster. 
Ich stieg wieder hinauf schob ganz leise den Rollo etwas nach oben und fixierte ihn mit einem Schraubenzieher. Der Spalt reichte aus um jedes Detail im Schlafzimmer zu erkennen. Ich war gerade auf meinem Beobachtungsposten, da kam auch schon Manuel mit seinem Tablett. Er weckte seine Mutter mit einem Kuss, merkwürdiger Weise auf den Mund und sehr lange anhaltend. Auch das er dabei die linke Brust seiner Mutter in die Hand nahm war nicht normal oder Zufall, erregte mich aber enorm.
Er setzte sich auf den Bettrand und schenkte seiner Mutt...