Diese Geschichte wurde von pongopete am 31.10.2009 geschrieben und am 15.11.2009 veröffentlicht.
Sabine nippte an ihrer Teetasse und schmunzelte versonnen.
„ Woran denkst du, Schätzchen ?“, fragte ihre Freundin Katja.
„ Ich musste letzte Woche dienstlich nach Frankfurt zu einer Messe. Ich bin mit der Bahn angekommen und dann weiter mit dem Taxi zu meinem gebuchten Hotel gefahren.
Dann ist da diese Sache passiert.“
Katja beugte sich gespannt vor.
Sabine fuhr sich durch ihr langes blondes Haar und sagte:
„ Weißt du, ich sah recht geil aus. Ich hatte meine schwarzen Lederstiefel und die graue Lederjacke an und dazu das enge lila Kleid mit dem breiten Gürtel. Der kleine Hotelpage, der meinen Koffer trug, hat mich etwas begafft.“
„ Hast du ihn vernascht ?“, fragte Katja
„ Ach nein, der Süße hatte noch Welpenschutz“, winkte Sabine lächelnd ab. „ Meine Suite war im achten Stock. Küche, Bad, Schlafzimmer und ein riesiges Wohnzimmer mit Fensterfronten auf drei Seiten und einem herrlichen Blick auf die Stadt.
Ich zog mir Jacke und die Stiefel aus, warf meine Handtasche fort und hab` mir dann ein wenig meine müden Füße auf dem Teppich massiert.
Im Schlafzimmer habe ich mir dann das Kleid ausgezogen, weil ich duschen wollte. Als ich nur noch in Slip und BH dastand, fühlte ich mich beobachtet. Da dies aber im achten Stock schlecht sein konnte, zog ich mich ganz nackt aus.
Dann bin ich so barfuss bis zum Hals in die Küche gegangen und habe mir aus dem Kühlschrank Milch geholt.
Als ich die kalte Milch an den Tresen angelehnt trank, erblickte ich plötzlich einen Fensterputzer, der mich unverschämt angrinste.“
Katja schlug die Hände vors Gesicht und fragte: „ Wie schrecklich!. Was hast du dann getan?.“
„Ich bin ins Wohnzimmer gelaufen, doch an den Fenstern standen noch zwei Putzer. Ich schämte mich so splitterfasernackt und hielt mir die Hände vor die Scham und die Brüste. So habe ich mich vor den gierigen Blicken erst einmal im Schlafzimmer versteckt.
Dann habe ich mir aber gedacht: Sollen die Kerle sich ruhig ein wenig satt sehen. Ich bin schön und die können mir ja nichts tun.
Also habe ich mich so nackt mit dem Bauch auf das Sofa gelegt, Zeitschriften angeguckt und meine Beine gerekelt. Da waren die schon ganz schön aufgeregt.
Schließlich machte mir die Sache Spaß und ich habe mich auf den Rücken gelegt und meinen Körper gestreichelt. Da hatten s...
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