Diese Geschichte wurde von Anonymous am 22.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Fünf Jahre hatte ich mit Franziska an der Kunstakademie studiert, zuvor die Schulbank gedrückt und das Abi gemacht. Richtige Kumpel waren wir. Auch nach dem Studium konnten wir stundenlang zusammenhocken und über Gott und die Welt reden. Natürlich vorwiegend über die Malerei und Bildhauerei. Manchmal redeten wir auch über Sex. Ganz unumwunden sagte sie mir dann immer wieder, dass sie nur mit Frauen konnte. Ich war leider zu feige, ihr zu verraten, was mit mir war. Ich liess sie bei ihrem Glauben, dass ich schwul war. Dem war nicht so. Mein Laster war viel einfacher gestrickt. Und das lebte ich eines Tages in ihrem Atelier aus. Ich wusste, dass ihr am Nachmittag eine hübsches jungen Mädchen zu einem Akt stehen sollte. Kurz vor der Verabredung verabschiedete ich mich von Franziska in der Küche, ging aber nicht ins Treppenhaus, sondern auf die Dachterrasse. Dort hatte ich mir schon eine gute Position ausgeguckt. Mir ging es nicht darum zuzusehen, wie ihr die nackte Schönheit stand. Das hatte ich schon mehrmals gesehen. Bei dieser Gelegenheit hatte ich aber bemerkt, wie es zwischen Modell und Malerin geknistert hatte.Auf meinem Terrassenplatz musste ich nicht lange warten. Die schwere Ateliertür ging laut genug. Merkwürdig, an diesem Tage sah ich das nackte Modell mit anderen Augen. Es machte mich irgendwie an, dass ich es heimlich sah, dass ich mich als Voyeur betätigte. Franziska drehte mir an der Staffelei den Rücken zu, das reizende Modell die Vorderfront. Ich wusste, dass sie achtzehn war, aber sie hatte noch immer ziemlich niedliche Jungmädchenbrüste. Franziska ging hin zu ihr und drehte mit feuchten Fingerspitzen an den Brustwarzen. Die waren noch ein wenig eingezogen. Gleich erwachten sie und machten sich unter der Malerin Fleiss langsam steif. Deren Griff in den Schoss ihres Modells war auch nicht zufällig. Mit ein paar Handgriffen ordnete sie da unten das füllige Schamhaar, das vom engen Slip noch ziemlich angeklatscht war. Herrlich lange Beine hatte die Kleine und verdammt aufregende Hüften. Ich bedauerte, dass ich von den knackigen Backen nichts sehen konnte. Dafür stellte sie nun auf Franziska Bitten ein Bein etwas ab. Ich glaubte den süssen Spa...
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